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Vereinsausflug 2015

Wie bereits in den vergangen 10 Jahren seit bestehen des Vereins wurde auch im Jubiläumsjahr „10 Jahre Eichbergturm“ ein Vereinsausflug für die Mitglieder organisiert. Zielort war am 10. Juli das Technikmuseum Mannheim.

Bild vom Vereinsausflug 2015
Mit dem Reisebus der Firma „der Glottertäler“  ging es bei schönem Wetter in den nördlichsten Teil Baden Württemberg, nach Mannheim.

 

Bild vom Vereinsausflug 2015



Nach einer Stärkung vor dem Museum mit dem obligatorischen Sekt und Gugelhupffrühstück teilte sich die Gruppe in zwei Teilen auf.

 

 

Bild vom Vereinsausflug 2015

 

Für die Technik-Fans  ging es in das Museum, für die Anderen in den sehenswürdigen Luisenpark gegenüber. Das Technomuseum in Mannheim gilt mit seiner außergewöhnlichen Architektur wegweisend für den modernen Museumsbau.

 

 

Verschiedene Ausstellungseinheiten illustrieren den technischen Wandel vom 18. Jahrhundert bis in die heutige Zeit. Viele Maschinen werden regelmäßig vorgeführt- so zum Beispiel eine Papiermühle.

 Bild vom Vereinsausflug 2015Bild vom Vereinsausflug 2015Bild vom Vereinsausflug 2015



 

 

 


Auch im Luisenpark, eine der schönsten Parkanlagen Europas, gab es viel zu besichtigen.

 Bild vom Vereinsausflug 2015

So zum Beispiel ein Bauernhof, Grüne Schule, Seebühnenzauber, Flamingos, Weißstörche, ein Pflanzenschauhaus und vieles mehr.

 

 

Bild vom Vereinsausflug 2015

 

Am Nachmittag war eine geführte Stadtbesichtigung angesagt.
Auch hier galt es vieles zu bestaunen. So zum Beispiel die einmalige Straßennummerierung, die schönen Plätze, das Schloss in der Innenstadt.

 

 

 Bild vom Vereinsausflug 2015Die Innenstadt von Mannheim besteht aus 144 Quadraten. Vor 200 Jahren wurde die heutige Kennzeichnung aus Buchstaben und Zahlen entwickelt - zwar logisch, aber leicht verwirrend. Ein Spaziergang durch ein urbanes Labyrinth Das erste Quadrat ist A 1, das letzte U 6. "Man kann sich in der Innenstadt eigentlich gar nicht verlaufen", sagt Antonios Malamos, Fotokünstler und Inhaber des "Café Prag" in E 4, 17 nahe dem Rathaus in E 5. Der Grieche lebt seit 25 Jahren in Mannheim und erklärt die gitterförmig angelegten 144 Vierecke seiner Heimat so: "Die Quadrate Mannheims sind wie eine Wassermelone, man schneidet sie in der Mitte auf, die eine Hälfte ist A bis K, die zweite Hälfte ist L bis U." Klingt eigentlich ganz simpel, auch für Auswärtige.

Als Abschluss traf man sich zum gemeinsamen Abendessen im Kartoffelhof in Emmendingen. Allen Beteiligten hat es sehr gut gefallen, mit der Hoffnung vielleicht gibt es im nächsten Jahr wieder einen Vereinsausflug.

Werner Fischer

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