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Der besondere Wandervorschlag zum Eichbergturm
bei Anreise mit der Deutschen Bundesbahn:

(Übersichtskarte mit eingezeichneten Wanderweg siehe unten !)

Gesamtstrecke: ca. 11 km

Von der Ostseite des Bahnhof EM-Kollmarsreute wandern wir durch die Straße „Am Hofacker “ entlang bis zur nächsten Feldwegekreuzung, biegen dann links ab Richtung Emmendingen bis zur nächsten Feldwegekreuzung. Hier biegen wir rechts ab und gehen bis zum Waldrand, dann links den Waldrand entlang ca. 300 Meter und am Ende rechts in den "Oberen Trautweg". Jetzt bergwärts, immer am Waldrand entlang zur Burgruine Hochburg.
Blick auf die Hochburg
Wanderweg ca. 3,5 km - Gehzeit 1 ¼ Std.

Die Hochburg im Internet:  www.hochburg.de

Nach einer ausgiebigen Burgbesichtigung mit Burgmuseum (Öffnungszeiten an Sonn- u. Feiertagen von April bis einschl. Oktober, 14 - 18 Uhr), geht es auf dem Vierburgenweg abwärts Richtung Hochburg-Landwirtschaftsschule, am Parkplatz vorbei, auf einem sonnigen ebenen Panoramaweg entlang über die Feldwegkreuzung bis zum Wald.
Bergwärts,
immer der gelben Raute folgend, geht es durch den Wald, man überquert die Ortverbindungsstraße Windenreute-Maleck, dann weiter Richtung Eichbergturm (Vierburgenweg), überquert die K 5138 und kurz vor dem Turm die K 5100. Nach ca. 4,2 Km kommt man oben am Eichbergturm an, dem höchsten Aussichtsturm Deutschlands.

Wanderstrecke ca. 4,2 km - Gehzeit ca. 1 ½ Std.

Wenn sie nun die 240 Stufen zur Turmspitze erklommen haben, erwartet sie ein imposanter Rundblick, zu jeder Jahreszeit empfohlen, über den gesamten Breisgau, Schwarzwald, Kaiserstuhl und zu den Vogesen.
Panoramabild vom EichbergturmNach dem Abstieg geht es abwärts in westlicher Richtung nach ca. 100 Meter erreicht man den Eichbergrundweg (siehe die Anmerkung am Ende der beschriebenen Wanderung).

Nach dem Erreichen des Eichbergrundweges biegt man rechts ab und nach ca. 200 Meter geht es links den Waldweg bergabwärts vorbei an gut erhaltenen historischen Grenzsteinen mit Wappen des Klosters Tennenbach zur gebrannten Eiche.

Wanderstrecke ca. 0,7 km - Gehzeit 20 Minuten


Bild der Tafel - Gebrannte Eiche - Bild von einem historischen Grenzstein
Bei der gebrannten Eiche befindet sich, örtlich gekennzeichnet, auch ein selten gut erhaltener historischer Dreimärkergrenzstein.

 




Von dort wandern wir oberhalb der Wiese am Waldrand entlang bis zum Ende der Wiese. Hier verlassen wir den Vierburgenweg und gehen links am Waldrand abwärts (ca. 200 m) bis zur Wöpplinsbergkapelle.


Bild von der Wöpplinsbergkapelle Wanderstrecke ca. 0,8 km - Gehzeit ca. 20 Min.


Nach einer Besichtigung der Kapelle geht es zurück zum Waldrand, den schmalen Weg im Wald hinunter, an der Hinweistafel zur "verschwundenen Kirche auf dem Wöpplinsberg" (Informationen hier!), vorbei. Auf dem breiten Weg halten wir uns links, dann  die Wöpplinsberger Straße abwärts Richtung Emmendingen.
Bei den ersten Häusern biegt man links ab in die Waldstraße, überquert die Roethestraße, biegt beim letzten Haus rechts ab, an einer Kleingartenanlage vorbei Richtung Burgweg.
Auf diesem läuft man talwärts bis zur Kath. Kirche überquert die Hebelstraße und befindet sich dann beim Markgrafenschloss mitten im Stadtgebiet.

Wanderstrecke ca. 2,2 km - Gehzeit ca. ¾ Std.

Nach einer ausgiebigen Stärkung in einem der vielen Gasthäuser, Biergärten oder Cafes oder einem Einkaufsbummel sind es nur ein paar Schritte zum Bahnhof Emmendingen.

Bild der Informationtafel der EichberghöfeAnm.: Wer noch zum ehemaligen Gutshof des Zisterziensterklosters Tennenbachs wandern möchte biegt beim Erreichen des Eichbergrundweges links ab und wandert leicht bergab ca. 400 Meter bis zum Erreichen linkerhands des Erdlöcherweges, dieser führt nach wenigen Minuten leicht bergauf zum ehemaligen Eichberghof, dem Gutshof.

Wanderstrecke ca. 1,0 km - Gehzeit ca. 20 Minuten


Höhenprofil:

Höhenprofil zum Wandervorschlag

Ansicht in Google Maps

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